Muttersein…

…wenn du vergisst, deine eigenen Haare zu machen.
…wenn du dich im siebten Himmel wähnst, wenn du 15 Minuten am Stück alleine putzen darfst.
…wenn du das Wort „ausschlafen“ noch knapp aus deiner Jugendzeit kennst.
…wenn du, ohne mit der Wimper zu zucken, die „gruuusigsten“ Näslein und die wüstesten Hinterteilchen putzt.
…wenn du Flecken auf deiner eigenen Kleidung nicht siehst, sonst aber täglich Berge von Kleidern wäschst.
…wenn du dreimal am Tag den Boden unter dem Esstisch putzt und dir das normal vorkommt.
…wenn du dich andauernd bückst, weil du Spielzeug an den wunderlichsten Ecken findest.
…wenn du 2/3 deiner Zeit am Putzen und/oder Aufräumen bist.
…wenn Angebote von Englischkursen für Kleinkinder das Potenzial haben, dir ein schlechtes Gewissen verursachen.
…wenn dieses schlechte Gewissen ein ständiger Begleiter ist, weil es sowieso immer Dinge gibt, die du besser/anders/kreativer/liebevoller machen könntest.
…wenn dich fremdes, lautes Kindergeschrei im Zug oder in Supermärkten nicht stört, sondern dir das gute Gefühl vermittelt, nicht verantwortlich zu sein.
…wenn du Pasta mit Gemüse und Reibkäse als Festessen ansiehst.
…wenn du abends einschläfst, hundemüde, aber ohne genau zu wissen, was du heute eigentlich getan hast…

…DANN gehörst du definitiv zur reich gesegneten Spezies der MÜTTER.

😉

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