Zur Zeit…

…habe ich die Schnellmenüs, die aus Pasta, Pasta und Spätzle bestehen, langsam satt, ohne viele andere Ideen zu haben. …geniesse ich es, dass die Nächte wieder etwas kühler geworden sind und wir uns im oberen Stock länger als 10 Minuten aufhalten können, ohne zu verschmachten. …spüre ich, dass unsere Jüngste kindergartenreif wird. Sprich: Ihr ist… Weiterlesen Zur Zeit…

Drunter und drüber…

Das letzte Jahr, das ich mit Mahela so geniessen wollte, hat doch erst grad angefangen, oder nicht?? Ich reibe meine Augen und sehe: Es ist Juni! Einmal hinfallen, und Sommerferien! Juni: der Monat, in dem alles, was menschenmöglich ist, stattfindet. Schulfeste, Eltern-Apéros, Schülerkonzerte nach Instrument aufgeteilt, Selbstverteidigungskurse, an die man sich naiv-fröhlich im Frühjahr einmal… Weiterlesen Drunter und drüber…

Zeiten

Es gibt Zeiten, in denen ich wöchentliche Menü-Pläne mache. Sie erleichtern mir das Einkaufen. In diesen Zeiten denke ich, wie sinnvoll das ist, und wie ich jemals ohne sein konnte. Es gibt Zeiten, in denen ich um halb zwölf in den Kühlschrank schaue und mehr oder weniger kreativ ein Essen zusammenbastle, meist in Eile. Es… Weiterlesen Zeiten

Zweimal Frühstück

Vor einigen Tagen hatte ich einen unangenehmen Termin: Dentalhygiene. Eine knappe Stunde wurde an meinen Zähnen herumgestochert, gefeilt, poliert, während ich die Zimmereinrichtung studieren konnte und gleichzeitig überlegen, was bis zum nächsten Wochenende noch vorbereitet werden musste. Ich liebe Listen und kann es jeweils kaum erwarten, sie zu Papier zu bringen. Eine Aufgabe sieht dann… Weiterlesen Zweimal Frühstück

Well done!

Ich liebe die Englische Sprache. Also das British English. Die Briten haben unvergleichliche Betonungen und Ausdrücke, welche die Aussprache für mich zu einem vergnüglichen Erlebnis machen. Wie sie mit verschiedenen Tonlagen spielen – herrlich! Zum Beispiel: Well done! Gut gemacht! Ausgesprochen: Well daaaaan! (Das daaaaan hat einen höheren Ton als das well, wird also betont.)… Weiterlesen Well done!

Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden

Diesen Aufsatz von Heinrich von Kleist habe ich zwar nie gelesen, der Titel aber begleitet mich seit Jahren. Ich finde, er klingt sehr elegant und stylish. Und er ist so wahr! Man kann es auch anders formulieren. Kürzlich schrieb mir eine liebe Freundin: „Ich bin eben jemand, der erst beim Reden  herausfindet, was er eigentlich… Weiterlesen Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden